Setzkasten oder Museumsvitrine? – Die Tücken des Museumsbegriffs

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Darüber nachzudenken, was das Museum zum Museum macht, und nach diesen Überlegungen zu handeln, macht die tägliche Arbeit der Museumslandschaft Hessen Kassel aus. Ausgangspunkt dieses Beitrags sind die zahlreichen Objekte im Besitz der MHK, die nicht in die Kategorie Rembrandt und Co. fallen, sondern aus dem alltäglichen Bereich stammen und zum Teil Eingang in die Dauerpräsentation des Hessischen Landesmuseums in Kassel finden werden. Weiterlesen

Die ersten Bauern in Nordhessen

Die ersten Bauern in Nordhessen haben nicht nur im Boden, sondern auch im Depot des Hessischen Landesmuseums Spuren hinterlassen – meist in Form von Gefäßscherben und Steinwerkzeugen, die von archäologischen Ausgrabungen stammen. Sie gehören an den Beginn der so genannten Jungsteinzeit, das heißt in die Zeit vor etwa 7500 – 7000 Jahren. Einige besonders schöne Stücke werden in der neuen Dauerausstellung des Hessischen Landesmuseums in Kassel zu sehen sein. Weiterlesen

Was bisher geschah …


Im Jahr 2006 wurde das Hessische Landesmuseum in Kassel mit großem Aufwand ausgeräumt – eine logistische Meisterleistung, zogen doch 1,5 Millionen Exponate der Sammlungen Volkskunde, Angewandte Kunst, Vor- und Frühgeschichte, des Tapetenmuseums und des Astronomisch-Physikalischen Kabinetts aus dem Gebäude aus. Weiterlesen

Was machen die Nordhessen an Ostern?

Kullern, schieben, schleudern oder werfen Sie? Oder sind Sie gar der Typ Eier dotzen? Auf eine ganze Fülle an Varianten der Eierbehandlung stößt man auf der Suche nach nordhessischen Osterbräuchen. Dabei stellt sich schnell heraus, dass es zwar lokale Ausprägungen gibt, aber sicherlich inzwischen kaum mehr etwas, was nur die Nordhessen ihr Eigen nennen bzw. was vermeintlich lokal ist, aber gar nicht von allen praktiziert wird. Weiterlesen