Noch 32 Tage

Ein Rechen für die Braut

BrautrechenBunt bemalt und beschriftet wurden Holzrechen wie dieser der Braut als Teil der Mitgift übergeben. Bis in die 1930er Jahre wurden viele solcher Heurechen mit oder ohne Bügel handgefertigt. Ob für Heu, Getreide, Gras oder Laub – der Rechenmacher hatte stets gut zu tun. Erkunden Sie im Hessischen Landesmuseum, wie genau er dabei vorging und erfahren Sie mehr über alte Handwerke!

Noch 35 Tage

Es werde Licht in düsteren Kammern!

Schusterkugel

Schusterkugel

Diese so genannte Schusterkugel war in kleinen dunklen Werkstätten eine wichtige Lichtquelle. Der Glaskolben wurde mit Wasser gefüllt, wodurch das Licht einer dahinter stehenden Kerze oder Petroleumlampe gebündelt und damit verstärkt durchscheinen konnte. Hätten Sie gedacht, dass man die Befestigung „Schustergalgen“ nannte? Mehr erfahren Sie im Hessischen Landesmuseum!

Dem Blaufärber über die Schulter geschaut

Wer kennt heute noch Löffelschnitzer, Kötzenmacher und Gelbgießer? Und was hat eigentlich ein Blaufärber genau gemacht? Eine Reise in vergangene Arbeitswelten alter Handwerke bietet die neue Dauerausstellung des Hessischen Landesmuseums. Berufe, die bis ins 19. Jahrhundert in vielen Werkstätten Nordhessens ausgeübt wurden, sind nicht nur ein Teil unserer regionalen Geschichte, sie lassen uns auch verstehen, wie abgekoppelt wir heute vom Entstehen vieler unserer Gebrauchsgegenstände sind. Blicken wir einmal in eine Blaufärberwerkstatt von damals.

vk92692-aus Privatbesitz-Rock, Schuerze uGuertelband

Schwälmer Tracht eines jungen Mädchens.
Der Stoff von Rock und Schürze
wurde in Handarbeit blau und schwarz gefärbt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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