Noch 34 Tage

Getreidebrei statt Wildschweinbraten…

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…gibt es in Nordhessen erst seit rund 7500 Jahren. Zu dieser Zeit wurden auch hier die Menschen sesshaft und gingen zu Ackerbau und Viehzucht über. Für das neue Nahrungsmittel Getreide brauchte man nun auch Tontöpfe zum Kochen. Was es bei den ersten Bauern sonst noch Leckeres gab, zeigen wir Ihnen bald im Hessischen Landesmuseum.

Noch 37 Tage

Klein aber fein!

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Da diese Steinklingen so klein sind, dass Sie sie leicht übersehen könnten, vorab schon einmal ein sachdienlicher Hinweis: Die winzigen Steingeräte stammen vom Lagerplatz mittelsteinzeitlicher Jäger und Sammler im nordhessischen Hombressen. Sie finden die über 7500 Jahre alten Artefakte demnächst im Hessischen Landesmuseum.

Noch 39 Tage

Glanzstück!

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Die prachtvolle vergoldete Silberkanne ist nicht nur eines der bedeutendsten Profangefäße des Spätmittelalters. Aus dem Silberschatz der Grafen von Katzenelnbogen im Jahr 1479 in den Besitz der Landgrafen von Hessen-Kassel gelangt, symbolisierte der so genannte Katzenelnbogische Willkomm noch ein Jahrhundert nach seiner Fertigung das Territorium der ehemaligen Grafschaft am Rhein. So wurde die Prunkkanne bei der Landesteilung  1567 Philipp dem  Jüngeren zugesprochen, als dieser die Niedergrafschaft Katzenelnbogen mit der Festung Rheinfels erbte. Mehr über das weitere Schicksal dieses Meisterwerks der Goldschmiedekunst und seine Bedeutung für die Landgrafschaft Hessen-Kassel können Sie bald im Hessischen Landesmuseum entdecken.  Wir heißen Sie Willkomm (en)!